Whiteboard

16. Dezember 2011 26 Kommentare

girl

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Die „Renovierungsarbeiten“ im kennwortgeschützten Bereich sind nun abgeschlossen – das neue Passwort findet ihr in meinem Moodle-Profil. ;-)

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Das Beabea-Café is Selbstbedienung…der Ober ist bisschen schnöselig, mach Dir bitte nix draus…drück einfach ein paar Knöpfchen auf der Espressomaschine, dann wird er sich schon zu Wort melden… :mrgreen: Der Pianist hat gekündigt, aber das Klavier steht rechts in der Ecke, also hau ganz nach Belieben in die Tasten! ;)

M8: Frische Zusammenfassungen

13. Januar 2012 2 Kommentare

So, ich stell jetzt so nach und nach meine M8-Zusammenfassungen hier rein…einige sind wieder ganz schön buntisch geworden, andere sind in schickem Schwarz-Weiß gehalten… ;-)

Trotzdem, so langsam hab ich die Faxen doch dicke mit der schier unendlichen Stofffülle von M8…

…denn wie heißt’s im Text von dem Song hier so nett und treffend…“I’m busy 24 hours a day…“ :mrgreen:

 

Die Arbeitslosen von Marienthal

11. Januar 2012 Hinterlasse einen Kommentar

Hier kommt der Film zur Studie von Marie Jahoda, die uns in fast jedem Modul wieder begegnet und die bei mir immer wieder für Gänsehaut sorgt.

Es sind insgesamt vier Teile, die restlichen drei findest Du gleich rechts in der Seitenanzeige, wenn Du den Film direkt auf Youtube guckst.

Danke für den Link im Studi-Café, Daniel! 8-)

 

Harry Potter und mein Lieblingsvorurteil

27. Dezember 2011 3 Kommentare

Ähm, jo…also ich hab Harry Potter gelesen, so ziemlich gleich als der erste Band rauskam…das muss so ungefähr 13 Jahre her sein. Den zweiten Band hab ich mir auch noch gekauft und den dritten auch, obwohl ich da schon nicht mehr sooo überzeugt war, weil es mir zu viel „Action“ statt Story war.

Als der erste Teil dann mit Riesenmegagaga-Merchandising-Drumherum ins Kino kam, hab ich mir vorgenommen, nie, nie, nie im Leben die Filme zu gucken…aus purer Anti-Kommerz-Haltung…“kann ja nur Scheiß sein“…und das mit ÜÜÜberzeugung…. ;-)

Okay, okay…manchmal ändern sich Dinge im Leben…und so hab ich an Heiligabend, zwischen traditioneller Fleisch-Fondue und Geschenkeauspacken, den ersten Teil geguckt…am ersten Weihnachtsfeiertag beim Frühstück den zweiten Teil, abends den dritten…und am zweiten Weihnachtsfeiertag beim Frühstück den vierten…jo…und heute hab ich bei booklooker den fünften und sechsten Teil bestellt…und ich freu mich so was von drauf! :lol:

Fröhliche Weihnachten…

23. Dezember 2011 2 Kommentare

…und ein paar ruhige, fröhliche & friedliche  Tage!

Umfrage: Intelligenz und Internetnutzung

22. Dezember 2011 2 Kommentare

Eine Kommilitonin sucht für ihre Bachelorarbeit noch ein paar „Versuchskaninchen“, die bereit sind, ihren Online-Fragebogen [klick!] auszufüllen. Mitmachen darf jede/r und es gibt auch noch was zu gewinnen! 8)

Filmtipp: Rio

21. Dezember 2011 2 Kommentare

Den hier hab ich letzte Woche geguckt…und er ist wirklich sehenswert! Perfektes Timing, mitreißende Musik und Tanzszenen, skurrile Typen…und die Story  [klick!] ist spannend, witzig und voller Liebe. Blau-Ara-Psychologie pur! 8)

Wie unser Gehirn entsteht

21. Dezember 2011 2 Kommentare

Diesen Film-Tipp hat eine liebe Kommilitonin (danke schön, Andrea!) im Studi-Café gepostet…ist ein kleiner Flashback nach M3…und vor allen Dingen mal wieder was anderes, als die ewigen Fragen des Tages… ;-) Wenn Du den Film sehen möchtest, dann klicke auf das Bild!

Engel des Universums

13. Dezember 2011 Hinterlasse einen Kommentar

Als Belohnung für meine konzentrierte Schafferei mit M8 und M10 hab ich mir heut Abend mit meinem guten Freund Frankie K. aus K. den Film  „Engel des Universums“ angeguckt…und irgendwie passt er auch noch genial zu M10…. 8)

Das ganze spielt in Island und ist entsprechend skurril. Es geht um einen jungen Mann – Schlagzeuger, Maler und überhaupt sehr kreativ – der sich in eine „höhere Tochter“ verliebt, die ihm aber aufgrund der so genannten sozialen Unterschiede den Laufpass gibt…man könnte auch sagen: ihre Mutter ist eine arrogante, snobistische  Zicke und hintertreibt das Ganze. :mrgreen:

Jedenfalls…Paul, so heißt der junge Mann, entwickelt nach der Trennung (ähm nein, Kausalitätsfragen werden nicht geklärt) Symptome von Schizophrenie und wird nach einigen Zwischenfällen in die örtliche Psychiatrie eingeliefert.

Die Geschichte ist herzenswarm erzählt, ohne schnulzig zu sein…sehr geile Mucke…witzig-anrührende Typen…und den Finger immer genau auf der (Psychiatrie-)Wunde, ohne dabei ideologisch oder melodramatisch zu werden.

Zitat Frankie K. aus K.:

Ich finde, bei dem Film passt alles… kein gekünsteltes Happy-End… wirkt doch sehr realistisch…

Fazit: Prädikat empfehlenswert!

 
P.S.: Ich hab den Film hier geguckt…und hatte erstaunlicherweise keine Werbung dazwischen… *staun*

 

Back to the roots

7. Dezember 2011 2 Kommentare

Letztes Jahr im März habe ich einen Freund in Leipzig besucht und dabei auch einen Abstecher ins Labor von Wilhelm Wundt gemacht. Um dort hineinzugelangen, braucht man einen Termin – denn die Besichtigung ist mit einer wunderbaren und sehr persönlichen Führung verbunden.

Was mich wirklich zum Kichern gebracht hat, war das süffisante Gutachten, das der Mr. Spearman von seinem Doktorvater ausgestellt bekommen hat, sinngemäß „Nun ja, Mathematik  ist wohl nicht so Ihr Ding“… :lol: Wahrscheinlich hat er nur deshalb angefangen, sich statistische Verfahren auszudenken, um seinem Doktorvater das Gegenteil zu beweisen… :mrgreen: …und wir müssen das nun ausbaden! :roll:

Ähm, wieso komm ich jetzt darauf? Wahrscheinlich, weil ich in M8 immer wieder über Wundt und seine Schüler stolpere…und mir die Jungs  so lebendig und vertraut vorkommen, seit ich in Willis Labor war… 8)

M8: Frage des Tages (42)

6. Dezember 2011 1 Kommentar

Kernaussagen zur Bedeutung von Arbeit: Welche ist unzutreffend?

A Arbeit wird meist als Erwerbsarbeit verstanden.

B Arbeit sichert Kontakt mit anderen Menschen.

C Bestimmte situative und personale Merkmale – so genannte Ressourcen – schützen vor negativen Auswirkungen der Arbeit auf die Gesundheit.

D Die Bedeutung, die der Arbeit zugemessen wird, ist unabhängig von den dominierenden Werten der Gesellschaft.

E Nicht nur Kompetenzen, sondern auch Wertorientierungen, Einstellungen, Motive und Gefühle werden durch die Arbeit beeinflusst.

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

 

M8: Frage des Tages (41)

2. Dezember 2011 1 Kommentar

„Pathogene Trias“ bezeichnet das gleichzeitge Auftreten von…

A langen Arbeitszeiten, geringer Autonomie und wenig Belohnungen.

B hohen Anforderungen, geringem P-E-Fit und geringer Arbeitszufriedenheit.

C hoher Verantwortungszuschreibung, mangelnden Einflussmöglichkeiten und unzureichenden Ressourcen.

D hoher Arbeitsintensität, niedrigem Handlungsspielraum und geringer sozialer Unterstützung.

E emotionaler Erschöpfung, Depersonalisation und reduzierter Leistungsfähigkeit.

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

Protestsongs (3)

2. Dezember 2011 2 Kommentare

Take it easy….oh, my friend…don’t give up…

Hast nen Euro angespart, dich in die schöne Frau vernarrt…take it easy…

Liest das Buch zum 10. Mal, hast ja keine andre Wahl…take it easy…

Der Kühlschrank ist mal wieder leer, ne warme Malzeit lange her…take it easy…

Gehst zum Arzt schon nicht mehr hin, ohne Schein macht das kein Sinn…take it easy…

Hast die Heizung ausgedreht, wenn’s mit Decken auch noch geht…take it easy…

M8: Frage des Tages (40)

2. Dezember 2011 1 Kommentar

Demand-Control-Modell von Karasek: Welche Aussage trifft nicht zu?

A Psychologische Belastungen resultieren aus der Kombination der Merkmale Arbeitsanforderungen und Handlungsspielraum.

B Hohe Arbeitsanforderungen führen stets zu negativen Belastungen.

C Die Dimensionen des Demand-Control-Modells können mit dem Arbeitsanalyseverfahren NUSA erfasst werden, das auf subjektiven Bewertungen der Dimensionen Arbeitsanforderungen, Handlungsspielraum und physikalische Arbeitsbedingungen beruht.

D Die Grundannahmen des Modells konnten empirisch bestätigt werden.

E Hohe Arbeitsanforderungen bei ausreichend hohem Handlungsspielraum führen zu einer ehen positiven Beurteilung der Arbeitstätigkeit.

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

M8: Frage des Tages (39)

2. Dezember 2011 1 Kommentar

Im transaktionalen Stressmodell von Lazarus ist folgendes Konstrukt zentral:

A Stressor

B Bewertung

C Ressource

D Transaktionen

E Stressreaktion

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

M8: Frage des Tages (38)

2. Dezember 2011 2 Kommentare

„Kontrollierte Autonomie“: Welche Aussage trifft nicht zu?

A Beschreibt das Missverhältnis zwischen Verantwortungszuschreibung für die Zielerreichung und Einflussmöglichkeiten bei der Zielsetzung.

B Geht mit verstärkter Ausführungskontrolle tayloristischer Art einher.

C Ist ein Begriff aus der Industriesoziologie.

D Zwingt zur Qualifizierung, um den Status Quo der Beschäftigung zu erhalten.

E Führt zu neuen Belastungsformen.

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

M8: Frage des Tages (37)

2. Dezember 2011 1 Kommentar

Einteilung verschiedener Analyseverfahren nach DIN EN ISO 10075: Welche Aussage ist zutreffend?

A Personenunabhängige reaktionszentrierte Ansätze befassen sich mit der Analyse von Beanspruchungsfolgen.

B Personenbezogene aufgabenzentrierte Ansätze befassen sich mit der Analyse von Beanspruchungen.

C Personenbezogene aufgabenzentrierte Ansätze befassen sich mit der Analyse psychischer  Belastungen.

D Personenunabhängige aufgabenzentrierte Ansätze befassen sich mit der Analyse von Beanspruchungen.

E Die Antworten A, B, C und D sind alle falsch.

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

M8: Frage des Tages (36)

2. Dezember 2011 2 Kommentare

MTO-Ansatz: Welche Aussage trifft nicht zu?

A Das MTO-Konzept geht vom Primat der Aufgabe aus.

B Der MTO-Ansatz setzt auf die Erweiterung von Spielräumen.

C Der MTO-Ansatz kombiniert eine Reihe von arbeitsanalytischen Verfahren in ein gesamtanalytisches Vorgehen.

D SALSA ist ein integraler Bestandteil des MTO-Ansatzes.

E Das Lean-Production-Konzept ist eine auf die Produktionsbedingungen in der japanischen Automobilindustrie („Toyota-Konzept“) abgestimmte Variante des MTO-Ansatzes.

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

M8: Frage des Tages (35)

2. Dezember 2011 2 Kommentare

Arbeitsanalyse: Welche Aussage zur SALSA ist zutreffend?

A Der SALSA-Ansatz gehört zu den bedingungsbezogenen Verfahren der Arbeitsanalyse.

B SALSA greift auf vorhandene arbeitsanalytische Verfahren zurück und enthält z.B. überarbeitete Itemformulierungen aus dem REBA-Verfahren.

C Im Unterschied zur SAA erfasst SALSA salutogenetische Ressourcen.

D SALSA ist ein integraler Bestandteil des OTKA-Ansatzes.

E Die Antworten A, B, C und D sind alle richtig.

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

M8: Frage des Tages (34)

2. Dezember 2011 1 Kommentar

Nach DIN EN ISO 10075 wird „die unmittelbare (nicht die langfristige) Auswirkung der psychischen Belastung im Individuum in Abhängigkeit von seinen jeweiligen überdauernden und augenblicklichen Voraussetzungen, einschließlich der individuellen Bewältigungsstrategien“ bezeichnet als:

A Psychische Beanspruchung

B Psychische Beanspruchungsfolgen

C Psychische Belastung

D Psychische Beeinträchtigung

E Psychische Arbeitsbelastung

(Kurs 3424, Lösung siehe Kommentar)

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